PdPRTS 2

Für meinen Wahlkampf 2023 werde ich rund 23'000 Franken ausgeben. Dreiviertel davon bezahle ich selbst, der restliche Viertel sind Spenden aus meinem Kollegenkreis und Familienumfeld.

Für eine Entlastung der Familien

Die Banken- und die Wirtschaftskrisen haben gezeigt: Die Zeche bezahlt am Ende das Volk – So geht's nicht! Der Mittelstand, die Familien müssen dringendst entlastet werden. Ich setze mich deshalb für die Erbschaftssteuer, die Finanztransaktionssteuer und gegen die Pauschalbesteuerung ein.


Für mehr Geld in die Bildung

Die wichtigste Ressource der Schweiz ist die Bildung. Hier zu sparen ist absolut unsinnig. Als Präsident des Schweizerischen Weiterbildungsverbandes setze ich mich deshalb für das lebenslange Lernen, für mehr Chancengerechtigkeit und schlussendlich auch für bessere Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen ein.


Für den ÖV und das Velo

Auf das grandiose Netz des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz bin ich stolz. Als Pro Velo-Präsident setze ich mich zudem für mehr Velowege ein. Ich bin der Meinung, dass es auf der Strasse genug Platz für alle hat. «Miteinander statt gegeneinander» ist mein Motto.



Für erneuerbare Energien

Ich bin überzeugt, dass Fotovoltaik, Wind- und Wasserkraft und auch das sparsame Umgehen mit der Energie die vielbesagte «Stromlücke» schliessen können. Ich setze mich deshalb für die Förderung von erneuerbaren Energien ein.



Für eine sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaft

Die Strategien der grossen Konzerne basieren heute fast restlos auf einem antiquierten, kapitalistischen Wertesystem. Über allem steht der Gewinn. Wer also Lohnkosten drückt und Stellen abbaut, ist der grosse Sieger. Ich setze mich für eine sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaft ein. Viele Schweizer KMU handeln schon heute nach diesen Grundsätzen.


Für eine effizientere Armee

Während meiner Rekrutenschule habe ich die Schweizer Armee in einem desolaten Zustand erlebt. Auch heute liegt noch vieles im Argen. Ich setze mich für eine effizientere Armee ein, welche noch besser auf die heutige Bedrohungslage ausgerichtet ist.



Für eine offene EU-Diskussion, gegen einen EU-Beitritt

Eine Länder-Vereinigung mit einem starken zentralen Gesetzgeber würde aus sozialer und ökologischer Sicht eine Optimalvariante darstellen. Die Richtlinien aus Brüssel sind zwar da, diskutiert wird aber primär über marktwirtschaftliche Faktoren. Ich setze mich für die Bilateralen und somit auch für ein Rahmenabkommen ein und bin gegen einen EU-Beitritt.


Matthias Aebischer, Nationalrat SP/BE

Geburtstag

18. Oktober 1967

Familie

Patchwork, vier Töchter Laura (24), Gianna (21), Ida (14) und Lotta (4)

Publikation

Handbuch "TV-Machen" (vierte Auflage 2015)

Funktionen

  • Präs. Pro Velo Schweiz,

  • Präs. Verband für Weiterbildung SVEB,

  • Präs. Cinésuisse,

  • Präs. Grand-Prix von Bern,

  • Präs. Musikinstrumentenbauer IG MIB,

  • Präs. Stiftung Stockalperturm,

  • Präs. Parl. Gruppe Sport,

  • Vorstand LITRA Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr,

  • Vorstand Swiss Top Sport,

  • Beirat Naturpark Gantrisch

Mitglied

Kaufmännischer Verband Bern,

Läbigi Stadt Bern,

VCS Bern

Wahlen 2023 Mein Wahlkampf 2023

Werdegang

1974

Schule in Schwarzenburg

1983

Staatl. Seminar Bern

1988

Lehrer in Ligerz/BE

1990

Radio Förderband

1992

Radio DRS

1994

SRF (u.a. Tagesschau, Club und Kassensturz)

2001

Lehrauftrag Universität Freiburg

2011

Nationalrat

2021

CAS Digital Marketing und Transformation